Umwelttechnische Berufe

[08.11.2019]

Prüfungstermine Zwischenprüfung 2020


Bekanntmachung
der Landesdirektion Sachsen
als zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz
für die Zwischenprüfung in den umwelttechnischen Berufen
in Sachsen
GZ.: L13-6041/67/2
 
Vom 11. November 2019
 
I. Ausschreibung

 Die Landesdirektion Sachsen als zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931), das zuletzt durch Artikel 14 des Gesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581) geändert worden ist, führt in den umwelttechnischen Berufen Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Fachkraft für Abwassertechnik sowie Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft jeweils eine Zwischenprüfung durch. Für die Prüfung gelten die Verordnung über die Berufsausbildung in den umwelttechnischen Berufen vom 17. Juni 2002 (BGBl. I S. 2335) und die Prüfungsordnung der Landesdirektion Sachsen für die Zwischen- und Abschlussprüfung sowie die Umschulungsprüfung in den umwelttechnischen Berufen (POutB) vom 22. Januar 2007 (SächsABl. SDr. S. S 90), die zuletzt durch die Verwaltungsvorschrift vom 21. Januar 2019 (SächsABl. S. 347) geändert worden ist.

 Die Prüfungen werden wie folgt durchgeführt:

schriftliche Prüfung:                          19. März 2020

praktische Prüfung im Zeitraum:       3. April 2020 bis 8. April 2020

II. Zulassungsvoraussetzungen

 Voraussetzung für die Teilnahme an der Zwischenprüfung für jugendliche Auszubildende ist, dass die erste Nachuntersuchung (§ 33 Jugendarbeitsschutzgesetz) grundsätzlich zu Beginn des zweiten Ausbildungsjahres, spätestens jedoch mit der Anmeldung des Auszubildenden zur Zwischenprüfung vorgelegt wird.

III. Zulassende Stelle

1. Die Anmeldung zur Zwischenprüfung ist bis spätestens
10. Januar 2020 (Eingangsstempel) vom Ausbildenden mit Zustimmung des Prüfungsbewerbers unter Verwendung des vorgegebenen Anmeldeformulars bei der Landesdirektion Sachsen einzureichen.

 Das Anmeldeformular ist im Internet unter www.lds.sachsen.de/ausbildung abzurufen.

2. Auf Antrag gewährt die zuständige Stelle behinderten Prüfungsteilnehmern einen ihrer Behinderung entsprechenden Nachteilsausgleich. Dieser wird nur unter Vorlage eines ärztlichen Attestes mit entsprechender Empfehlung hinsichtlich der als notwendig erachteten Vergünstigung gewährt. Der zu verwendende Vordruck kann im Internet unter www.lds.sachsen.de/ausbildung abgerufen werden. Dies gilt auch für Prüfungsteilnehmer, die wegen einer ärztlich festgestellten vorübergehenden körperlichen Behinderung bei der Fertigung der Prüfungsarbeit erheblich beeinträchtigt sind.

 Der Antrag ist zusammen mit der Anmeldung zur Prüfung zu stellen. Liegen die Voraus­setzungen für die Gewährung von Prüfungsvergünstigungen erst zu einem späteren Zeitpunkt vor, ist der Antrag unverzüglich zu stellen.

 Die Teilnahme an der Zwischenprüfung ist für den Auszubildenden gebührenfrei.

Datenschutzhinweis

 Ihre Daten werden von der Landesdirektion Sachsen in Erfüllung ihrer Aufgaben gemäß den geltenden Bestimmungen zum Datenschutz verarbeitet. Weitere Informationen über die Verarbeitung der Daten und Ihre Rechte bei der Verarbeitung der Daten, finden Sie unter dem Link www.lds.sachsen.de/datenschutz sowie in den dort eingestellten Informationsblättern.

Leipzig, 11. November 2019
 
Landesdirektion Sachsen
Dr. Schütz
Referatsleiterin