Verwaltungsfachangestellte/r

[03.05.2018]

Prüfungstermine Zwischenprüfung 2018

Bekanntmachung der Landesdirektion Sachsen
als zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz
über die Prüfungstermine für die Abschlussprüfung im
Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r in Sachsen
vom 26. April 2018


I. Ausschreibung

Die Landesdirektion Sachsen als zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931), das zuletzt durch Artikel 14 des Gesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581) geändert worden ist, führt im Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r eine Zwischenprüfung durch. Für die Prüfung gelten die Verordnung über die Berufsausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellten vom 19. Mai 1999 (BGBl. I S. 1029), geändert durch Verordnung vom 15. März 2000 (BGBL. I S. 222) und die Prüfungsordnung der Landesdirektion Sachsen für die Zwischen- und Abschlussprüfung sowie die Umschulungsprüfung im Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r in der Fachrichtung Landes- und Kommunalverwaltung (POVFA) vom 22. Januar 2007, zuletzt geändert durch Bekanntmachung vom 28. Juni 2012 (SächsABl. S. 1012) mit Wirkung vom 1. März 2012.

Die Prüfung wird am  5. Dezember 2018 in folgenden Prüfungsfächern durchgeführt:

1. Ausbildungsbetrieb, Arbeitsorganisation und bürowirtschaftliche
    Abläufe
2. Haushaltswesen und Beschaffung
3. Wirtschafts- und Sozialkunde

II. Zulassungsvoraussetzungen

Voraussetzung für die Teilnahme an der Zwischenprüfung für jugendliche Auszubildende ist, dass die erste Nachuntersuchung (§ 33 Jugendarbeitsschutzgesetz - JArbSchG) grundsätzlich zu Beginn des zweiten Ausbildungsjahres, spätestens jedoch mit der Anmeldung des Auszubildenden zur Zwischenprüfung vorgelegt wird.

III. Zulassende Stelle

1. Die Anmeldung zur Zwischenprüfung ist bis spätestens
21. September 2018 (Eingangsstempel) vom Ausbildenden mit Zustimmung des Prüfungsbewerbers unter Verwendung des vorgegebenen Anmeldeformulars bei der Landesdirektion Sachsen einzureichen. Das Anmeldeformular ist im Internet unter www.lds.sachsen.de/ausbildung abzurufen.

2. Auf Antrag gewährt die zuständige Stelle behinderten Prüfungsteilnehmern einen ihrer Behinderung entsprechenden Nachteilsausgleich. Dieser wird nur unter Vorlage eines ärztlichen Attestes mit entsprechender Empfehlung hinsichtlich der als notwendig erachteten Vergünstigung gewährt. Der zu verwendende Vordruck kann im Internet unter www.lds.sachsen.de/ausbildung abgerufen werden. Dies gilt auch für Prüfungsteilnehmer, die wegen einer ärztlich festgestellten vorübergehenden körperlichen Behinderung bei der Fertigung der Prüfungsarbeit erheblich beeinträchtigt sind.

Der Antrag ist zusammen mit der Anmeldung zur Prüfung zu stellen. Liegen die Voraus­setzungen für die Gewährung von Prüfungsvergünstigungen erst zu einem späteren Zeitpunkt vor, ist der Antrag unverzüglich zu stellen.

Die Teilnahme an der Zwischenprüfung ist für den Auszubildenden gebührenfrei.

Leipzig, 26. April 2018

Landesdirektion Sachsen
 

Stefan Barton
Referatsleiter Aus- und Fortbildung, Prüfungsangelegenheiten